Kapazitive Sensoren

Übersicht

Kapazitive Sensoren von Schlüter in zylindrischer Miniaturausführung mit und ohne Außengewinde und als Scheibensensoren lassen sich fast überall platzsparend einbauen. Sie eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen.

Ebenfalls bietet Schlüter Kapazitive Sensoren mit integriertem Verstärker in den Bauformen von Ø6,5 bis zu M30.
Zum Beispiel auch mit Edelstahlgehäuse für die Lebensmittelindustrie.

Kapazitive Sensoren sind als Anwesenheitssensoren genauso geeignet wie als Füllstandssensoren oder zur Positionserkennung.

Erhältliche Typen

  • Kapazitive Sub-Miniatursensoren ab Ø4 mm x 27 mm, Ø6,5 x 18 mm, M5 x 27 mm und M8 x 25 mm, bündig und nicht-bündig
  • Kapazitive Scheibensensoren Ø10 x 3 mm, Ø18 x 2,5 oder 4 oder 10 mm, Ø22 x 4 oder10 mm und Ø30 x 4 oder 10 mm mit einstellbaren Schaltabständen zwischen 2,5 bis 15 mm
  • Standard Kapazitive Sensoren von Ø6,5 mm bis M30
  • Analogsensoren
  • Hochtemperaturfeste Kapazitive Sensoren bis +250° C
  • Kapazitive Spezialsensoren nach Kundenanforderung

Vorzüge

  • Stabiles Metallgehäuse
  • Präzises Schaltverhalten
  • Hohe Schaltgeschwindigkeit
  • Hohe Temperaturen
  • LED-Funktionsanzeige
  • Einstellbar
  • Hoher Qualitätsstandard

Anwendungen

  • Füllstandserkennung von Flüssigkeiten durch Behälterwände
  • Füllstandserkennung von Pulvern und Granulaten
  • Anwesenheitserkennung
  • Positionierung von metallischen und nichtmetallischen Materialien
  • Halbleitererkennung
  • Kantensteuerung
  • Berührungssensoren
 

Unseren aktuellen Produktkatalog

Kapazitive Sensoren oder kapazitive Näherungsschalter gibt es in verschiedenen Bauformen und mit unterschiedlichen Gehäusematerialien.

Das Funktionsprinzip ist folgendermaßen:

Der berührungslos wirkende kapazitive Sensor wandelt eine produktionstechnisch interessante Größe (Distanz oder Füllstand) in ein weiter verarbeitbares analoges oder digitales Signal um. Die Funktion beruht auf einer Änderung des elektrischen Feldes in der Umgebung seiner aktiven Zone.

Der Sensor besteht im Grundaufbau aus einem RC-Oszillator als Aufnehmer, einem Demodulator und einer Ausgangsstufe (PNP, NPN, Antivalent, Öffner, Schließer oder Analog als Spannungs- oder Stromausgang)

Die Annäherung von Metallen oder Nichtmetallen in die aktive Zone des kapazitiven Sensors bewirkt eine Kapazitätsänderung, wodurch der RC-Oszillator zu schwingen beginnt. Dieses bewirkt, dass die dem Oszillator nachgeschaltete Triggerstufe kippt und der Schaltverstärker seinen Ausgangszustand oder seinen Ausgangsstrom bzw. seine Ausgangsspannung ändert.